Agility:

Ende 1999 habe ich zusammen mit Nala mit Agility begonnen. Seitdem lässt mich dieser Sport nicht mehr los, auch nicht nach 12 Jahren Training
oder 11 Jahren Turniere laufen. Ich war von Anfang an fasziniert von dem Zusammenspiel von Konzentration, Schnelligkeit und Reaktion.
Unsere Anfänge waren nicht leicht, ich landete bei unerfahrenen Trainern. Dadurch wurde bei Nala im Aufbau viel falsch gemacht, wodurch sie
total verunsichert wurde. Doch durch einige Seminare, Weiterbildungen und nette Trainer aus anderen Vereinen bekamen wir unsere Probleme recht schnell wieder in den Griff. Und somit konnte der Spass erst so richtig beginnen......Wir hatten eine tolle und auch erfolgreiche Turnierlaufbahn.

Als dann 2004 Hope bei mir einzog, war klar, dieser Hund wird völlig anders aufgebaut. Im ersten Jahr lernte sie eigentlich nur den Gassenslalom
kennen und wurde auf die Kontaktzonen gestellt (2on-2off). Außerdem habe ich einige Führübungen mit ihr gemacht, zum größtenteils jedoch noch Geräte. Mit einem Jahr ging das Training dann so richtig los und sie lernte wahnsinnig schnell. Ich arbeitete hauptsächlich mit positiver Bestätigung.
Auch durch Hope habe ich wieder viel dazugelernt.

Mittlerweile trainieren wir regelmäßig bei Jörg Zenner bei den Hundefreunde Reimsbach Jörg hat mir sehr weitergeholfen und die weite Anfahrt
(etwa 1 Stunde) lohnt sich jedes Mal aufs Neue.
Im Mai 2008 hatte Hope sich verletzt. Sie hatte einen Bänderriss an einem Zehengelenk an der linken Vorderpfote. Dadurch hatten wir fast ein halbes
Jahr Trainingspause. Zum Glück ist nun alles wieder vollständig ausgeheilt und sie kann wieder voll belastet werden.

Seit 2003 stehe ich auch als Trainer auf dem Platz. Mittlerweile bei den HSF Saarpfoten.
Es macht mir unheimlich viel spaß zu sehen, wie sich aus Mensch und Hund ein Team bildet. Wenn dann die eigenen „Zöglinge“ auf den Turnieren ihre ersten
Erfolge feiern, zeigt sich, dass sich die ganze Arbeit und Geduld gelohnt haben. Mittlerweile habe ich schon einige Teams von totalen Anfängern bis in die A3 begleitet.
Wer weiß, welche Erfolge dieses Jahr noch hinzu komSmen?! Die Erfolge von meinen Leuten machen mich fast genauso stolz, wie die Eigenen.......

Ich versuche mindestens zweimal im Jahr ein Seminar zu besuchen.
Bisher war ich bei Rolf C. Franck, Philipp Müller–Schnick und Thomas Behrendt, Hinky Nickels, Silvia Trkman, Silas Boogk, Kriszta Kabai, Steffen Ruschinski und Sonja Völker.
Von jedem Seminar konnte ich etwas mit nach hause nehmen. Weiter – und Fortbildungen halte ich für sehr wichtig.
Stillstand bedeutet Rrückschritt.
Rückblick 2011:
Für Hope und mich war es unsere bisher erfolgreichste Saison.
Angefangen hat sie eigentlich mit einem sehr typischen Bild von uns: Wir hatten sehr schöne und flüssige Läufe, scheiterten aber immer wieder an Kleinigkeiten.
Mal war es ihre Schuld (oder Unachtsamkeit), mal meine.
Aber mit einem Mal lief es fast von alleine! Wir konnten einige Läufe deutlich für uns entscheiden, gewannen mal den A-Lauf, mal das Jumping.
Und somit erliefen wir uns innerhalb kürzester Zeit sämtliche Qualis für die WM-Qualis im nächsten Jahr sowie die German Classics! Nur an der Qualifikation für die VDH-DM sind wir ganz knapp (genauer gesagt lag es an einer Stange) gescheitert.
Unsere Teilnahme an den German Classics war ein absolutes Highlight! Wir durften Mitglied in einem tollen Team sein und schafften auch dort einen Nullfehlerlauf. Das die restlichen Läufe nicht ganz so gut waren ist nicht weiter tragisch. Wir waren dabei, wir waren verdient dabei :)

Ein weiterer Höhepunkt war sicherlich die Teilnahme an der Clubsiegerprüfung in Berlin.
Ein tolles Turnier, klasse organisiert! Im nächsten Jahr findet diese bei uns im Saarland statt, da werden wir hoffentlich unseren Heimvorteil nutzen.......
Alles in allem war es eine schöne Saison. Anscheinend habe ich endlich verstanden, wie das kleine wilde Wäääätzlein auf dem Parcour tickt.
Sie ist aber auch wirklich brav geworden, zum Teil bügelt sie sogar meine Führfehler aus, dies wäre früher undenkbar gewesen. Wenn ich mich aber nicht allzu dumm anstelle belohnt sie mich mit wunderschönen, sehr schnellen Läufen, die dann meistens zum Sieg führen :))
Natürlich könnten wir unsere Quote noch weiter verbessern, ich hoffe dies gelingt uns im nächsten Jahr. Genauso möchte ich den ein – oder anderen schönen Lauf auf den WM-Qualis ins Ziel bringen.
Um dies zu erreichen, muss ich noch an einigen Baustellen von ihr (uns) arbeiten. Aber zunächst ist erst einmal Erholung angesagt.......

Smash, ja, wie soll ich die diesjährige Saison mit ihm beschreiben?! Nun, am ehesten passt wahrscheinlich: Lehrjahr.
Denn genau dies war es!
Im Training habe ich im Laufe der Saison einiges ausprobiert und umgestellt. Die endgültige „Erleuchtung“ hatte ich dann Anfang September auf einem Seminar mit Janita Leinonen und Jaakko Suoknuuti - diese beiden haben meine Agilitywelt komplett auf den Kopf gestellt!
Und die „neuen Dinge“ passen so gut zu Smash! Wahnsinn, wie schnell er Neuheiten umsetzten kann.
Im Training lief also alles nach Plan und er zeigte da des Öfteren sein wahres Potential.
Auf den Turnieren hingegen war er den ganzen Sommer über etwas von der Rolle. Warum dies so war, kann ich nicht sagen. Er explodierte einfach vor Energie und Tatendrang. Das war natürlich sehr frustrierend, der Spruch: „im Training klappts immer“ traf wirklich auf uns zu. Eigentlich hatte ich ja so einiges dieses Jahr mit ihm vor......

Gegen Ende der Saison war er aber von einem Turnier zum nächsten wieder ganz der Alte – ein aufmerksamer, schneller, braver Hund.
Warum?!
Auch dafür habe ich keine Erklärung.
Wahrscheinlich muss jeder mal eine schlechte Saison durchmachen, vielleicht damit man die Erfolge mehr zu würdigen weiß?!
Ich hoffe, er zeigt im nächsten Jahr auf den Turnieren genau das, was er auch im Training zeigt. Dann können sich alle anderen warm anziehen.
Er hat mittlerweile genauso enge Bögen wie Hopi, schmeißt so gut wie keine Stangen und hat immer noch seinen unwahrscheinlichen Vorwärtsdrang! Aber, er kann sich auch mal zurücknehmen, wenn dies nötig ist :)
Also eigentlich ist er der perfekte Agilitypartner!

Meine „Stars“ von den Saarpfoten haben auch eine sehr erfolgreiche Saison hinter sich!
Hier die ganzen Siege und Erfolge aufzuzählen würde einfach viel zu lange dauern.
Das Highlight war sicherlich die Saarlandmeisterschaft, bei der sowohl der Mannschaftstitel als auch mehrere Einzeltitel in unsere Hände gingen!
Dies hat mich sehr stolz gemacht, denn so kann mein Training ja nicht das Schlechteste sein ;)


Rückblick 2010:
Nun ist die diesjährige Agilitysaison für uns auch schon wieder beendet. Da wird es mal Zeit, für einen kleinen Rückblick.
Smash und ich haben eine unglaubliche Saison hinter uns. Im letzten Jahr hatten wir gerade einen Nullfehlerlauf, dafür aber noch einige Baustellen und Unstimmigkeiten. Diese Saison begann mit einem Nuller und dem 2. Platz in einem Jumping sehr vielversprechend. Die zweite Quali für den Aufstieg ließ auch nicht lange auf sich warten und dann kam es – unser „Ein-Stangen-Problem“. Immer wieder fiel sie, mal im A-Lauf, mal im Jumping. Immer wieder kostete sie uns den Sieg, da
ansonsten alles super klappte. Zwischenzeitlich war ich deswegen wirklich frustriert, aber was sollte ich tun?!
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Dank einiger guter Trainingstipps, und dem ultimativen Vorschlag auch im Turnier jede Stange zu korrigieren, bekamen wir auch dieses Problem ganz gut in den Griff. Smash und ich stiegen in die A2 auf und blieben dort dann auch nur kurz, bevor uns dann am 07.11. in Bodenheim der Aufstieg in die A3 gelang!
Seine ersten Läufe in der „Königsklasse“ waren durchaus sehenswert und er konnte auch da schon Nullfehlerläufe und Platzierungen ergattern. Smash ist mit zunehmender Routine noch schneller geworden, er hat nun einen sauberen und tollen Sprungstil, der Slalom klappt in allen Variationen.
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Auch seine „berühmte Flugwippe“ zeigt er nur noch selten ;-) Sein größtes Problem ist im Moment noch seine Explosivität. Ihm fällt es unglaublich schwer, sich in einem Parcour auch mal etwas zurückzunehmen. Daher sind seine Bögen oft größer als von mir geplant, und auch die ein- oder andere Verleitung wird dadurch ganz gerne mal mitgenommen.
| Ich habe das „Engspringen“ nach der Methode von Silvia Trkman aufgebaut, genau wie bei Hope. In kurzen Sequenzen und an Einzelhürden klappt es wirklich schon in Perfektion, im Parcour dann nicht immer.......;-) Wobei er es nun auch schon auf Turnieren ab und zu gezeigt hat. Dies wird aber auf jeden Fall über Winter noch weiter trainiert und gefestigt. Genauso muss er auch noch lernen noch besser an der Hand zu bleiben. Auch hier fällt es ihm einfach schwer, nicht jedes Gerät zu nehmen, welches ihm gerade vor die Nase kommt.
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Wir haben an zwei Seminaren teilgenommen, die mir sehr viel gebracht haben. Ich weiß nun genau, wie ich diesen tollen Hund führen möchte und auch führen muss. Ich habe versucht in dieser Richtung mit ihm in den Trainings weiterzuarbeiten und denke auch, dass es mir ganz gut gelungen ist. Dennoch liegt noch ganz viel Arbeit vor uns........
Böse Zungen behaupten das kleine, wilde Wäääääätzlein sei erwachsen, vernünftig und brav geworden. Nun, ganz soweit würde ich jetzt nicht gehen ;-) Ich würde eher sagen, sie ist kooperativer geworden......
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Dennoch ist sie ein Hund, der unglaublich schwer zu führen ist. Sie reagiert auf kleinste Körperbewegungen und ist mir oft einfach einen Schritt voraus.
Diese Saison, war unsere erste volle Saison in der A3. Mein Ziel war die BSP und die DHV-Deutsche. Wenn man allerdings auf der Landesmeisterschaft zwei dis läuft, ist der Rest dann leider auch Geschichte. Trotzdem lief dieses Jahr für uns dann eigentlich ganz gut. Unsere Ergebnisse sind konstanter geworden, schöne Läufe hatten wir ja eigentlich schon immer.
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Da ich nun auch Mitglied im CfBrH bin, sind wir im September auf der Clubsiegerprüfung gestartet. Im A-Lauf hatten wir einen schönen Nullfehlerlauf (5.Platz) und auch die anderen Läufe konnten sich sehen lassen.
| Hopi braucht sich vor keinem Hund zu verstecken, mit ihrem unglaublichen Antritt, ihren engen Wendungen läuft sie immer Topzeiten. Stangen fallen nur selten, die Zonen sitzen perfekt. Ihr größtes Manko ist wohl der Slalom. Bei schwierigen Eingängen braucht sie meine Hilfe, auch darf ich mich nicht zu weit entfernen, sonst arbeitet sie ihn nicht fertig. Da habe ich im Aufbau einfach einige Fehler gemacht und muss nun damit leben. Trotzdem kommen Slalomfehler oder Verweigerungen nur selten vor. Warum wir dann nicht immer Nullfehlerläufe haben?! Nun, entweder nimmt sie wegen meiner Führfehler irgendwelche Verleitungen oder aber es gehen mit ihr mal wieder die wilden Watze durch und sie saust in einen ihren heißgeliebten Tunnel.......*gg*
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Gerne würde ich nächstes Jahr einmal mit ihr an den WM-Qualis teilnehmen. Die Nullfehlerläufe haben wir alle zusammen, nur fehlt uns noch die platzierte Kombiwertung. Zwei sehr gute Läufe an einem Tag durchzubringen fällt uns (oder eher mir) immer noch schwer. Naja, noch haben wir ja noch etwas Zeit.
Auch in meiner Trainingsgruppe lief es dieses Jahr wieder richtig gut. Es gab die letzten Aufstiege in die A3, einige Youngsters sind dazugekommen und der Ein- oder Andere startete erfolgreich auf Meisterschaften!
Nun ist erst mal eine Winterpause angesagt, bevor wir uns gezielt auf die neue Saison vorbereiten.

Rückblick 2009:
Nachdem Hope verletzungsbedingt 2008 für mehr als ein halbes
Jahr Turnierpause hatte, gingen wir Anfang 2009 etwas
unvorbereitet in die neue Saison. Im Training lief es eigentlich
super, nur die Turnierroutine fehlte. Aber bei einem Turnier pro
Monat (Januar, Februar und März) konnte die sich nicht so
wirklich einstellen. Als die Turniere dann endlich mehr wurden,
verletzte sich Hope noch einmal. Es war eine andere Pfote, ein
anderer Zeh und nicht wirklich schlimm, kostete uns aber mal
wieder 4 Wochen. Und so ging die Saison dann erst Mitte Mai für
uns los. Aber dann lief es eigentlich richtig gut. Innerhalb von
drei Monaten liefen wir unsere Qualis für die A3 (alles erste
Plätze) und Hopi konnte auch noch mehrere Jumpings klar für sich
entscheiden. Auch unser Debüt in der A3 mit einem Sieg im
Jumping 3 konnte sich sehen lassen.
Nun laufen wir schon einige Zeit in der Königsklasse und Hope
konnte deutlich ihre Konkurrenzfähigkeit bzw. Siegfähigkeit
zeigen. Leider fehlt uns manchmal noch das Quäntchen Glück. Ich
muss sie zu 100% perfekt und konzentriert führen, sie verzeiht
auch nicht den kleinsten Fehler. Und das ist leider mein
Problem. Ich erlaube mir immer wieder kleine Patzer, die bei
Hope dann direkt zu einem Dis führen. Das Problem bin eindeutig
ich und ich hoffe, ich bekomme das nun endlich mal in den Griff.
Hope hat es auf jeden Fall verdient.
Für 2010 sind einige Starts an Meisterschaften geplant. Mal
sehen, ob wir dahin kommen, und wo wir dann landen werden. Auf
jeden Fall freue ich mich auf eine spannende Saison!
Smash zog Ende Mai bei uns ein. Ich habe direkt eine Woche
später mit dem Training begonnen. Nach zwei Monaten liefen wir
dann unser erstes gemeinsames Turnier. Ich war etwas überrascht,
mit welchen Problemen wir anfangs zu kämpfen hatten. Dinge, die
im Training selbstverständlich waren, klappten im Turnier
überhaupt nicht. Zum Beispiel der Slalomeingang. Im Training und
zuhause im Garten absolut kein Problem, im Turnier fädelte Smash
grundsätzlich erst nach der zweiten Stange ein. Auch andere
Kleinigkeiten klappten nicht so gut, während wir schwierige
Sequenzen meistens schon souverän meistern konnten.
Im Turnier zeigen sich einfach deutlich die Schwachstellen. Mit
zunehmender Routine und Training wurde es aber immer besser.
Mittlerweile ist vieles kein Problem mehr. Smash hat zum
Beispiel seit etwa 9 Turnieren keinen Slalomfehler mehr gehabt.
Wir haben nun sogar schon unsere erste Quali für die A2.
(Bilder von Melli Clerc, zum Vergrößern bitte anclicken!)

Smash ist ein sehr triebstarker Hund, der im Turnier mehr
aufdreht als im Training. Daher macht er es mir nicht immer
leicht. Dennoch hört er unglaublich gut zu und will mir immer
alles recht machen. Zur Zeit ist er noch etwas wechselhaft. In
einem Lauf zieht er gnadenlos nach vorne und im nächsten klebt
er an mir. Aber dies sind alles Dinge, die nun mal ein junger,
unerfahrener Hund zeigt.
Den Winter werden wir für ein intensives Training nutzen und
dann freue ich mich auf die kommenden Turniere mit meinem
kleinen Schmatzi!
Auch meine Trainingsgruppe hatte eine sehr gute Saison. Es gab
mehrere Aufstiege und mittlerweile laufen fast alle erfolgreich
in der A3. Andrea zum Beispiel konnte sich mit ihrem Jack
Russell Whisky für die German Classics qualifizieren und hat im
laufe des Sommers mehrere Wanderpokale mit nach hause genommen.
Und auch bei den anderen gab es tolle Erfolge.
Die Gruppe ist sehr gemischt, was für mich als Trainer sehr
interessant ist. Ich trainiere neben den „üblichen“ Rassen wie
Border Collies, Shelties und Jack Russell auch Collies, einen
Beagle, einen Kerry Blue Terrier, einen Papillon, einen
Minibulli, Mischlinge und so weiter.
(Bilder von Julia Jakob,zum Vergrößern bitte anclicken!)


Und genau das, macht mir
dabei den größten Spaß! Mit unterschiedlichen Hunden und
unterschiedlichen Menschen zusammen zu arbeiten ist eine tolle
Herausforderung.
Einige haben nun auch schon ihren Nachwuchs in den Startlöchern
bereit stehen. Ich bin gespannt, wie es mit ihnen so laufen
wird. Auf jeden Fall wird es so für mich als Trainer so bestimmt
nicht langweilig......